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<pre>„Die Fragen sind: Wann schaffst du einen Dreier? Wie nah bist du dann noch dran? Deswegen brauchen wir dringend Punkte!“  <p> In den drei am Freitag geforderten Gruppen geht es dagegen zumeist nicht mehr ganz so dramatisch zu: So ist es etwa Spanien (gegen Luxemburg) und der Slowakei (gegen Weißrussland) in der Abteilung C zweifelsohne zuzutrauen, sich die noch erforderliche Punkte zu verschaffen.  <p>  Soll heißen: Die Bayern bekommen es abermals mit Celtic Glasgow zu tun, allerdings im Celtic-Park, der BVB empfängt APOEL Nikosia und RB Leipzig muss in Porto ran. <p> Die Mannschaft von Pep Guardiola kann in Schwierigkeiten geraten, wenn ihr Spielaufbau durch hohes Pressing behindert und die Defensive sehr früh unter Druck gesetzt wird. Das hat zum Beispiel Juventus Turin im Achtelfinale bewiesen. <p>  Im Viertelfinale bekommt es Deutschland nun mit Titelverteidiger Kanada zu tun und gegen den 26-fachen Weltmeister ist die DEB-Auswahl klarer Außenseiter.  </pre>


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<pre>Bei den Weltmeister-Quoten haben die Dänen knapp die Nase vorne, doch die DHB-Auswahl hat Blut geleckt und will den Triumph von 2007 wiederholen.  <p> Die Gladbacher und die Stuttgarter liegen in der Tabelle aktuell nur auf den Plätzen 10 bzw. 9. Mit einem Sieg könnten beide die Europapokalplätze im Blickfeld behalten — der Verlierer läuft Gefahr, sich erstmal nach unten orientieren zu müssen.  <p>  Zenit St. Petersburg, das bei Olympique Lyon antreten muss, könnte sich mit einem Auswärtssieg bereits das Ticket für das Achtelfinale sichern. Wenn gleichzeitig der FC Sevilla in Gent gewinnt, dann würden in der Gruppe H bereits beide Aufsteiger in die K.o.-Phase feststehen. <p> Nicht minder spannend wird das Aufeinandertreffen zwischen TSG Hoffenheim und Bayer Leverkusen. <p>  Bezüglich dieses Vorhabens könnte es der Borussia in die Karten spielen, dass der VfB bereits gegen Hannover seinen ersten Dämpfer in der Rückrunde kassierte; ausgerechnet das Schlusslicht zeigte auf, dass auch der schwäbische Wunderheiler Jürgen Kramny nur mit Wasser kocht.  </pre> 


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<pre> Um 18:30 setzt dann der starke Aufsteiger aus Watford seine Hammer-Wochen fort: Da der Trend gegen Liverpool, Chelsea und Tottenham zuletzt jedoch zunehmend nach unten zeigte, hofft nun mit Manchester City auch der Tabellendritte im Londoner Speckgürtel auf leichtverdiente Punkte.  <p> Druck ist auch das Stichwort im Falle des VfL Wolfsburg. Dass die Wölfe drei Runden vor Schluss auf dem sicheren Ufer rangieren, ist lediglich dem besseren Torverhältnis geschuldet. Folglich könnte ein Punktverlust am Samstag (15:30 Uhr) in Frankfurt die Niedersachsen bereits auf den Relegationsplatz abrutschen lassen.  <p>  Spiel 7 (falls erforderlich): Pittsburgh Penguins – Nashville Predators (Do., 15. Juni, 2 Uhr) <p>  Aber auch für neutrale Zuschauer könnte das Duell zwischen Hoffenheim und Gladbach einen hohen Unterhaltungswert haben: In den letzten acht Aufeinandertreffen fielen in Summe 36 Tore (letzte Saison gab es in Hoffenheim ein 5:3) und beide Mannschaften erzielten immer zumindest ein Tor. <p>  Der Auftakt zur Hauptrunde steigt allerdings bereits am Freitagabend. Mit besonderer Spannung wird das Duell zwischen dem Karlsruher SC und Bayer Leverkusen (20:45 Uhr) erwartet. Der KSC stieg in die Liga ab, will aber gegen die Werkself eine Überraschung schaffen. Ob dies gelingt, ist freilich mehr als fraglich.  </pre>


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<pre> Vergleichsweise handzahm lässt sich dagegen das Duell zwischen Kopenhagen und Ajax an, in dem vor allem der holländische Gast nach früherer Größe strebt. In der dänischen Hauptstadt muss sich der einstige europäische Champion jedoch zunächst einmal in eine leichte Außenseiterstellung fügen.  <p> Das 6-Punkte-Spiel in der Volkswagen-Arena bekommt dabei vermutlich komplett verschiedene Spielphilosophien zu sehen: Während die Leverkusener Werkself zuletzt von einem Spektakel zum nächsten hetzte, hatten sich die Wölfe unlängst auf das etwas glanzlosere Gewinnen spezialisiert.   <p> „Jeder, der in Berlin dabei war, weiß, wie schön das war“, hatte Eintracht-Coach Niko Kovac bereits vor dem Achtelfinalsieg beim FC Heidenheim kurz vor Weihnachten gesagt. <p>  Zur Hauptstoßzeit am Montagnachmittag rückt dabei insbesondere die Partie zwischen Watford und den Hotspurs in den Blick: Immerhin konnte der Aufsteiger seine europäischen Ambitionen gerade erst beim FC Chelsea untermauern, während Tottenham nur noch 6 Punkte von der Spitze trennen.  <p> Ob sich dies nun allerdings in seinem bereits dritten Jahr in Cleveland mit James und Irving großartig ändert, ist eher zu bezweifeln. Um den Titel am Ende doch erfolgreich zu verteidigen, müssen wohl wieder außergewöhnliche Leistungen der beiden erstgenannten Stars der Cavs herhalten.  </pre>


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<pre> Am Sonntag wird der 10. Spieltag mit zwei Partien fortgesetzt. Zunächst kommt es um 15:30 Uhr zu einem Duell zweier Mannschaften, die seit längerer Zeit sieglos sind — nämlich FC Augsburg gegen Werder Bremen.  <p> So gesehen überrascht es auch nicht, dass Murray bei seinen letzten vier Turnieren, die auf sandigem Untergrund gespielt wurden, nur einmal über das Achtelfinale hinausgekommen war.  <p>  In der Gesamtbilanz hat Münster ebenfalls die Nase vorne. In den bis hierhin 41 ausgetragenen Duellen stehen gegen den VfL 19 Siege, acht Unentschieden und 14 Niederlagen zu Buche. <p>  Im Parallelspiel muss der Karlsruher SC gegen Eintracht Braunschweig ran und will sich als Sargnagel der niedersächsischen Aufstiegsambitionen erweisen. Fünf Punkte betrug der Braunschweiger Rückstand auf die BL-Relegation nach dem 1:0-Erfolg in Bielefeld. Der KSC befindet sich in sicheren Gefilden.  <p> Auswärts lief es für Schwaben in dieser Saison aber bislang überhaupt nicht — erst zwei Punkte konnten in der Fremde geholt werden. Einen davon aber bislang letzten Auswärtsauftritt, beim 1:1 in Wolfsburg.  </pre>


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