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<pre>So wurde etwa Freistoß-Spezialist Miralem Pjanic vom AS Roma, dem Drittplatzierten der Vorsaison, geholt. Dort war der Dirigent mit dem Zauberfuß das Um und Auf im Römer Spiel. Noch aufsehenerregender und spektakulärer liest sich allerdings der zweite Transfer.  <p> Nur wenige Tage nach dem Achtelfinal-Rückspiel in der Champions League gegen AS Monaco steht für Manchester City bereits der nächste Schlager auf dem Programm.  <p>  Großartige Transferinvestitionen mussten daher gar nicht erst getätigt werden. Teuerster Spieler bislang war Jean-Kevin Augustin von PSG, für den die Sachsen 13 Millionen Euro hinblätterten; verglichen mit den inzwischen üblichen Transfersummen ein nahezu unbedeutender Betrag. <p> Nach den bislang gesetzten Duftmarken mutet diese Zielstellung auch nur als folgerichtig an: Mit den gegen Tschechien und Dänemark eingefahrenen Dreiern wurde die Pflichtspielsiege Nummer elf und zwölf in unmittelbarer Folge verbucht. <p>  Zum Abschluss des 6. Premier-League-Spieltages steht die zweite Tabellenhälfte im Mittelpunkt. Der FC Everton will den Anschluss ans obere Drittel nicht verlieren, für West Ham geht es darum, nicht im Tabellenkeller zu versinken.  </pre>


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<pre>Folglich brauchte es erst einen großen Knotenlöser, um im Verlauf der Begegnung den mentalen Rucksack abzusetzen: Und diesbezüglich war es natürlich ein enormer Glücksfall, dass das deutsche Team gleich in den Genuss mehrerer solcher Knotenlöser kam.  <p> Video: Im Gegensatz zu Arsenals Arsene Wenger durfte United-Trainer Louis van Gaal mit dem Resultat in der Champions League zufrieden sein.  <p>  Somit ist die Behauptung sicherlich nicht übertrieben, dass das neue Jahr für die Gunners gleich mit einem wegweisenden Endspiel beginnt, in dem sich die Mannschaft allerdings noch nicht einmal vom wichtigen Heimvorteil einen nennenswerten Vorteil versprechen kann. <p> Das soll im Heimspiel gegen Stoke gelingen. Dann hätten die Chelsea-Kicker neben dem Jahreswechsel noch einen weiteren Grund zu feiern. <p>  Da sich Man City zudem erst eine Heim-Niederlage erlaubte, könnte es durchaus eine entscheidende Rolle spielen, dass das Spitzenspiel des 2Spieltages im Etihad Stadium über die Bühne geht — spielerische Offenbarungseide vor dem eigenen Anhang waren dem Team bislang in aller Regel fremd.  </pre> 


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<pre> Im verständlichen Überschwang hatte sich das Team in jener Phase auch im deutsch-englischen Klassiker in einer furchteinflößenden Verfassung präsentiert; beim im März 2016 in Berlin eroberten 3:2-Erfolg wurde eine geradezu lehrbuchreife zweite Halbzeit abgeliefert.  <p> Schon das Gastspiel in England dürfte nun zum ersten Mal eindrucksvoll belegen, was es für Folgen hat, wenn eine Mannschaft mit einem Male eine wichtige gesellschaftliche Funktion übernimmt: Die als Skandalbrüder bekannten Nationalstürmer könnten quasi über Nacht erwachsen geworden sein.  <p>  Dank der in den jüngsten beiden Spielen eroberten vier Zähler ist der Truppe von Claudio Ranieri mittlerweile sogar der Anschluss an das hintere Mittelfeld geglückt, mit sechs Punkten scheint der Vorsprung auf die hintersten Plätze so allmählich beruhigende Formen anzunehmen. <p>  Nachdem es in den letzten drei Spielen ganze sieben Gegentreffer setzte, muss sich allerdings auch Klopp den Vorwurf gefallen lassen, nicht zur Stabilisierung der Hinterachse in der Lage zu sein: Der frische Wind scheint das Chaos in der Abwehr vielmehr noch zu verstärken. <p>  Und weil die Reds momentan auf einem enttäuschenden zehnten Rang verharren, fällt das erste diesbezügliche Zwischenfazit alles andere als euphorisch aus: So wuchs etwa der Rückstand auf die Champions-League-Startplätze mittlerweile auf gewaltige sieben Zähler an.  </pre>


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<pre> Kurz darauf schieden die „Gunners“ auch aus dem FA-Cup aus (1:2 daheim gegen Watford) und mussten durch zwei Niederlagen gegen den FC Barcelona die Champions League-Träume ebenfalls ad acta legen.  <p> Daran konnte auch das anschließende 4:1 gegen Leicester nichts ändern, denn für Mourinho und seine Millionen-Truppe folgte der „Schock-tober“.   <p> Es könnte durchaus auch im Zusammenhang mit den kommenden Prüfungen stehen, dass der Trainer zuletzt selbst den Eindruck machte, nicht mehr so recht an eine Weiterbeschäftigung bei United zu glauben — in Stoke und gegen Chelsea sieht sein Klub zwei potentiell unangenehmen Aufgaben entgegen. <p>  Trotz eines zwischenzeitlichen 2:0-Vorsprungs, mussten sich die Red Devils einmal mehr mit einer Punkteteilung begnügen. Besonders bitter: Nachdem Wayne Ronney seine Mannschaft in der 79. Minute erneut in Front gebracht hatte, gelang den Gastgebern noch in der 90. Minute der Ausgleich.  <p> Insbesondere der so lange zaudernde Löw scheint nunmehr überzeugt zu sein, dass eine bessere Zukunft wohl am besten mit der jungen Garde zu stemmen ist.  </pre>


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<pre> Auch am Samstag dürfte nun kaum mit unvorhergesehenen Entwicklungen zu rechnen sein: In den letzten Jahren hatte sich die Roma allenfalls daheim ebenbürtig präsentiert.  <p> So nachvollziehbar die Entscheidung der Vereinbosse auch sein mag, sie bringt nun ausgerechnet vor dem wichtigen Derby jede Menge Unruhe in den ohnehin schon kriselnden Klub.  <p>  Da Neapel das internationale Duell jedoch nicht mit der gewohnten Stammelf absolvierte, mutet auch dieser seltene Fehltritt erklärbar an — obendrein wurde schon das Rückspiel in der Red Bull Arena genutzt, um sich nach Kräften zu rehabilitieren. <p>  für die beiden bitteren Niederlagen konnte sich das DFB-Team zwar bei der bislang letzten Begegnung mit einem 1:0-Auswärtserfolg revanchieren — so richtig tröstete der freundschaftliche Triumph in Vigo aber natürlich nicht über die diversen geplatzten Titelträume hinweg.  <p> Beide treffen zu Quoten um die 1.75 halte ich zu guter Letzt für einen weiteren aussichtsreichen Vorschlag. Zumal bereits 4 der letzten 5 gemeinsamen Premier-League-Begegnungen die Bedingung „BTS“ erfüllen konnten.  </pre>


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